Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen

Wie können nationale und kantonale Bildungsinstitutionen
bei ihren Anstrengungen, educanet² nachhaltig in den Schulen
zu verankern, unterstützt werden? educa.ch hat im Rahmen
eines Pilotprojekts mit diversen Kantonen und Institutionen
den Dialog aufgenommen und eine breite Palette an mass-
geschneiderten Aktivitäten geplant.

Genf und Wallis
Im Kanton Genf reicht die Unterstützung von der Begleitung beim Einstieg in die Elternarbeit mit educanet², über Kurse für Ausbildnerinnen und Ausbildner bis hin zu Logins aufsetzen. Im französischsprachigen Wallis sind Austauschveranstaltungen mit Schulleitungen, Administratorinnen und Administratoren sowie Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern vorgesehen.

Graubünden, Thurgau und Nidwalden
Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Graubünden sollen Inputs zur Anwendung von educanet² durchgeführt werden. Für Gemeinden und Schulräte und im Rahmen der Elternarbeit sind Vorträge mit anschliessenden Diskussionen rund um die Möglichkeiten und den Nutzen von educanet² geplant. Mit den Kantonen Thurgau und in Nidwalden fanden erste Gespräche statt, konkrete Aktivitäten werden nächstes Jahr definiert.

EHB
Mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) ist ein Katalog an möglichen Massnahmen definiert worden: Bedarfsabklärung mit den Dozierenden, Workshops zum nutzenorientierten Blended Learning, Verankerung von Inputs rund um educanet² im Kursangebot der EHB und vieles mehr.

Pilot abgeschlossen
Die Auswertung des Pilots und die persönlichen Feedbacks zeigen auf, dass auf Seiten der nationalen und kantonalen Bildungsinstitutionen ein Bedarf nach Unterstützung rund um educanet² besteht.

Kontakt
Interessierte Institutionen wenden sich bitte an support@educanet2.ch

 
 
 
e²change
educanet²-Tagung «e²change» 2017

11. educanet²-Tagung
e²change, 31. Mai 2017