educanet² Proxy

educanet² ohne Einschränkung nutzen trotz geringer Bandbreite

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Beim Hoch- und Herunterladen von Dateien stossen Schulen mit einer geringen Bandbreite immer wieder an Grenzen, die eine effiziente Arbeit mit educanet² nicht mehr zulassen. Mit dem Einsatz des WebWeaver® Proxy (DigiOnline GmbH) lässt sich dieses Problem auf einfache Art lösen:

Die Synchronisation zwischen dem lokalen Datei-Proxy und educanet² erfolgt erst dann, wenn der Internetzugang nicht oder nur wenig ausgelastet ist. Damit ist eine intensive Nutzung der Plattform auch bei einer schlechten Internetanbindung der Schule problemlos möglich.

Einmalige Installation vor Ort

Der Datei-Proxy muss einmalig im lokalen Schulnetzwerk installiert werden. Nach der Installation ist keine Wartung der Software mehr notwendig, sämtliche Updates werden automatisiert eingespielt.

Für die Einrichtung von WebWeaver® Proxy für die Schule wird eine einmalige Gebühr in Höhe von 370.- CHF erhoben. Die Lizenzgebühr für die Nutzung des lokalen Proxys wird mit einer jährlichen Pauschale von 370.- CHF abgegolten.

Die Kommunikation zwischen dem Datei-Proxy und educanet² wird über einen sogenannten Token abgesichert. Der Token muss über die Administration der Plattform generiert und anschliessend in die Konfiguration des Datei-Proxy eingetragen werden. Danach muss nur noch die lokale IP-Adresse des Datei-Proxy in der Administration der Plattform hinterlegt werden und der Proxy ist einsatzbereit.

Komfortable Administration

Frei definierbares Zeitraster

Über die Administration kann die Schule einstellen, welche Bandbreite (in kB/s) der Datei-Proxy zu welchen Zeiten zur Synchronisation der Daten nutzen soll. Auf diese Weise lässt sich ein individuelles Zeitschema einrichten, das sich beispielsweise an den Unterrichtszeiten orientiert und während dieser Zeit die Bandbreite, die dem Proxy zur Synchronisation maximal zur Verfügung steht, reduziert. In den Zeiten, in denen kein Unterricht stattfindet, greift der Proxy dann auf die volle Bandbreite zurück.

Individuell einstellbare Prioritäten

Innerhalb der Plattform lässt sich zudem einstellen, welche privaten oder raumbezogenen Dateiablagen prioritär synchronisiert werden sollen: rollenbezogen oder individuell. Über die Voreinstellung definiert man, neben den Rechten und Quoten, auch die Priorität, die bei neu angelegten Accounts greifen soll. Es ist natürlich möglich, später davon abzuweichen und beispielsweise einzelnen Klassen oder Nutzern eine höhere Priorität einzuräumen - so wie es vor Ort benötigt wird.

Schneller Zugriff über WebWeaver® Desktop

An Schulen, in denen der Datei-Proxy im Einsatz ist, sollte der Zugriff auf die Dateiablagen im Schulnetzwerk stets über WebWeaver® Desktop erfolgen. Denn nur darüber greift man auf den Proxy zu. Über die Weboberfläche findet der Zugriff immer auf den Datenbestand in der «Cloud» statt. Will eine Schule dies innerhalb des eigenes Netzwerkes unterbinden, kann sie diese Zugriffsmöglichkeit über die Administration abschalten. Dazu muss man lediglich die IP-Adresse, mit der das Netzwerk mit dem Internet verbunden ist, in der Administration eintragen beziehungsweise automatisch ermitteln lassen. Anschliessend lässt sich der Up- und Download der «normalen» Dateiablagen aus dem Intranet der Schule deaktivieren.

Kontakt

Haben Sie Interesse oder Fragen? Wenden Sie sich an: support@educa.ch

 

 
 
 
Aktuelles
Wartungsarbeiten vom 05.05.2018

Auf Grund von Wartungsarbeiten kann es auf educanet² sowie auf allen anderen Services von educa.ch zu Unterbrüchen kommen.